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Die Gedenk- und Begegnungsstätte Frenkel-Haus ist eine Einrichtung der Alten Hansestadt Lemgo. Im Mittelpunkt der  Ausstellung steht die Geschichte der jüdischen Familie Frenkel in ihrem früheren Wohn- und Geschäftshaus. Bis zur Deportation am 28. Juli 1942 hat die Familie in diesem Haus mitten im Zentrum der Stadt Lemgo gelebt.

Die Ausstellung stellt darüber hinaus die Biographie der Holocaust-Überlebenden und Zeitzeugin Karla Raveh (1927-2017) vor. Als Holocaust-Überlebende hatte sie nach langen Jahren des Schweigens das Erzählen und Erinnern zu ihrer Lebensaufgabe gemacht. 

Im Hinterhaus, das früher als Lagerhaus diente, befinden sich die Wohn- und Arbeitsräume für Künstlerinnen und Künstler, die im Rahmen des Stipendiums Junge Kunst der STAFF Stiftung Lemgo und der Stadt Lemgo  gefördert werden. 

Das Frenkel-Haus

Das Frenkel-Haus Das Frenkel-Haus

Das Frenkel-Haus: Ein Ort der Information, Begegnung und des Gesprächs

Familiengeschichte

Familiengeschichte Familiengeschichte

Die Geschichte der jüdischen Familie Frenkel in Lemgo
Der Bruch der Nachbarschaft: Verfolgung und Deportation
Opfer des Holocaust

Karla Raveh

Karla Raveh Karla Raveh

Karla Raveh (1927 – 2017): Holocaust-Überlebende und Zeitzeugin:
Verfolgung und Befreiung
Heirat und Auswanderung
Zeitzeugin, Ehrenbürgerin der Stadt Lemgo, Namensgeberín der Gesamtschule
Geburtstagsfeier und Abschied von Karla Raveh

Tanz- und Theaterprojekt

Tanz- und Theaterprojekt Tanz- und Theaterprojekt

Der Baum im Hof: Zitronenbaum und Apfelbaum. Ein Tanz- und Theaterprojekt im Hof des Frenkel-Hauses (2014)

Sonderausstellung

Sonderausstellung Sonderausstellung

Die Geschichte der Familie Hochfeld (2017)