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Die Gedenkstätte Frenkel-Haus ist eine Einrichtung der Alten Hansestadt Lemgo. Im Mittelpunkt einer kleinen Dauerausstellung steht die Geschichte der jüdischen Familie Frenkel in ihrem früheren Wohn- und Geschäftshaus. Bis zur Deportation am 28. Juli 1942 hat die Familie in diesem Haus mitten im Zentrum der Stadt Lemgo gelebt.

Die Ausstellung stellt dabei die Biographie der Holocaust-Überlebenden und Zeitzeugin Karla Raveh (geb. Frenkel, 1927-2017) vor. Als Holocaust-Überlebende hatte sie nach langen Jahren des Schweigens das Erzählen und Erinnern zu ihrer Lebensaufgabe gemacht.

Das Frenkel-Haus

Das Frenkel-Haus Das Frenkel-Haus

Ein Ort der Information, Begegnung und des Gesprächs

3 Brüder

3 Brüder 3 Brüder

Sonderausstellung im Museum Hexenbürgermeisterhaus
Der Überlebensweg der Lemgoer Gebrüder Gumpel
11. November 2022 bis 15. Januar 2023 (Hexenbürgermeisterhaus)
20. Januar bis 26. Februar 2023 (Gemeindehaus St. Nicolai Lemgo)

Gedenkwoche 25.-31. Juli

Gedenkwoche 25.-31. Juli Gedenkwoche 25.-31. Juli

#LemgoErinnert an die Deportationen vor 80 Jahren

Verschleppt 1941/42

Verschleppt 1941/42 Verschleppt 1941/42

Beitragsreihe auf Social-Media anlässlich der 80. Jahrestage der Deportationen von Jüdinnen und Juden aus Lemgo

Ausstellungen & Projekte

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Aktuelle & vergangene Ausstellungen und Projekte

Familiengeschichte

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Die Geschichte der Familie Frenkel in Lemgo

Karla Raveh geb. Frenkel

Karla Raveh geb. Frenkel Karla Raveh geb. Frenkel

Holocaust-Überlebende und Zeitzeugin

Bildergalerie

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Fotos und Dokumente aus dem Leben der Familie Raveh